Auf in Richtung Heimat

Nach einem herzlichen Abschied von den Großeltern unseres Vermieters, die uns in den letzten Tagen mit Obst aus dem Garten und Kaffee zum Frühstück verwöhnt haben, verlassen wir Virpazar in der kühlen Morgenluft.

Obwohl wir die Sprache nicht sprechen, haben wir uns gut verstanden. 🤗

Wir haben beschlossen, nicht an der Küste zurück zu fahren, sondern über Bosnien. Zuerst geht es an der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica vorbei nach Niksic. Ab hier ist es voll geil: schöne Straßen, schöne Kurven, schöne Landschaft. 🤗

Erster Stopp in Bosnien mit Blick auf Trebinje.

Trebinje, wo wir Mittagspause machen, gefällt uns sehr gut, alles sehr gechillt.

Mittagspause in Trebinje
Meine Aussicht 😉

Wenn ich so hinter Harald fahre, weiß ich meistens ohne nachzufragen, wie seine Stimmung ist. Auf den 60 km nach Ljubinje ist er 😎😎😎 im Gold Wing Glück. Super Straßenbelag, schöne Kurven, und außer uns beiden kaum jemand unterwegs.

Am späteren Nachmittag erreichen wir Mostar und bummeln durch die Altstadt. Unser erster Eindruck von Bosnien: sehr freundliche Menschen, schöne Landschaft und Städte.

Die Altstadt von Mostar erstreckt sich zu beiden Seiten der Brücke.

In einem landestypischen Restaurant in einem Seitengasserl verwöhnen wir uns mit Imam Bayildi (gefüllte Melanzani) und einem Vierterl Roten. Am Heimweg dürfen wir noch die Brücke im beleuchteten Zustand bestaunen.

Tageskilometer: ca. 275

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