Ein bisschen Orient

Heute nehmen wir dich mit in die südlichste Küstenstadt Montenegros, nach Ulcinj. Alle Beschreibungen, die ich gelesen habe, waren voll Begeisterung, sodass die Erwartungen dementsprechend hoch sind.

Ulcinj liegt nahe an Albanien.

Das Bild oben zeigt schon recht gut die Charakteristika dieser Stadt: historische Altstadt, moderne Hotels, Stadtstrand und eine (von vielen) Moschee. Nach der Anfahrt gönnen wir uns erstmal einen Kaffee.

Meinl Kaffee bekommt man häufig in Montenegro.
Spätestens beim Ruf des Muezzin wird einem klar, dass hier der Islam dominiert.

Im Gegensatz zu den nördlichen Küstenorten sind hier wenig Touristen, und wir stellen überrascht fest, dass an der Strandpromenade Parkplätze frei sind.

Der Stadtstrand Mala plaza ist recht leer. Uns reizt er auch nicht.
In der Altstadt von Ulcinj

Auch die Altstadt von Ulcinj ist von einer dicken Stadtmauer umgeben. In der Altstadt sind wir nahezu allein, und man muss nirgends warten, um ein Foto ohne andere Touris zu machen.

Die Altstadt ist natürlich nur ein ganz kleiner Teil der Stadt.
Das moderne Ulcinj hat schon recht arabische Züge.

Tageskilometer : 126, zu Fuß: 6,5

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