In den Luberon

Die Ardeche hat sich über eine Länge von etwa 35 km in die ansonsten flache Landschaft geschluchtet:

Die D290 schlängelt sich links davon am oberen Rand entlang und bietet an etlichen Aussichtspunkten phänomenale Blicke in eine vor Millionen Jahren entstandene Attraktion. Wir sind wieder ziemlich zeitig auf unsere Zweiräder gestiegen und können die vielen Kurven, die den Verlauf nachzeichnen, ohne nennenswerten anderen Touristenverkehr genießen.

An der Rhone gelangen wir zu einem weiteren Schmuckstück:

Pont St. Esprit

An unser Tagesziel, Apt, Mittelpunkt des Luberon, gelangen wir dann über hauptsächlich fade gerade Straßen, und die größeren Städte wie Avignon oder Orange umfahren wir. Für Sighteseehing ist es ohnehin zu warm und schwül. In Apt tröpfelt es uns schon an und wir sind froh als wir unser neues Quartier finden.

Das Quartier ist wunderschön, aber 3 km entfernt von allem. Und die Zufahrt ist absolut nicht goldwingfreundlich. Wir wollen deshalb nicht mehr wegfahren und zur Abwechslung mal Pizza bestellen. Google schlägt 3 Pizzerien mit Lieferdienst in Apt vor. Ich rufe die erste an – nur Abholung, keine Zustellung. Die zweite liefert nicht zu uns. Und bei der dritten läuft überhaupt nur ein Tonband. Hunger hamma trotzdem. Also bleibt uns nix anderes übrig als doch in die Stadt zum Abendessen zu fahren.

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